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Flyball-EM in Belgien |
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Nach langem planen und organisieren des Gepäckes, der Autos und Fahrer sind wir dann endlich alle
am Donnerstag den 02.07. nach Belgien aufgebrochen. Jeder von uns hatte unterschiedliche Abfahrzeiten, da die Schulkinder
noch unterschiedlich Schule aus hatten.
Jedes Auto kam nach ca. 4 stündiger Fahrt heile in Belgien an. Einige von uns haben zuerst die Hotelzimmer besichtigt und
gesichert und der andere Teil traf sich dann auf dem Turnierplatz um den Teambereich zu sichern und aufzubauen.Nach der
Meldung wussten wir, dass beide Teams am Freitag an den Start gingen.
Startklar waren:
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Bei der Teamleiterbesprechung vor dem ersten Start wurde beschlossen, dass aufgrund der hohen Temperatur, die schon um die
Vormittagszeit bei ca. 30°C lag, ein verkürzter Speed Trial zum Einlaufen genügen muss. Dies bedeutete, dass wir vormittags
nur zwei Rennen je Mannschaft zum Testen hatten.
Wir konnten nicht alle Varianten ausprobieren, wussten aber, dass gerade unsere Anfänger unbedingt laufen müssen um zu sehen,
wie sie ohne Zaun zwischen den Bahnen zu Recht kommen.
Zitterpartien waren dies unter anderem bei Nadja, wobei Amy alles super sauber absolviert hatte. Stupsi, Kira, Bubbles und
Lotte ließen sich überhaupt nicht aus der Ruhe bringen als hätten sie nie etwas anderes gemacht und erst recht nicht mit
oder ohne Zaun. Tummy musste leider gleich beim einlaufen die Begegnung mit einem fremden Hund in ihrer Bahn machen. Dies
verunsicherte sie ziemlich beim Ball holen, wobei sich die Situation dann doch ganz gut wieder entspannte.
Sam fand die Nachbarbahn so nett, dass er meinte gleich wieder den zweiten Ball aus der Nachbarbox zu holen und auf deren
Bahn zurück zu rennen. Boomer brauchte wieder einige Läufe um sich wieder zu erinnern und Rusty fand einen der Nachbarshunde
ziemlich doof.
Die Krischer gaben ihr bestes und hatten viele ok Wechsel, allerdings waren alle Läufe immer mit etwas Unglück gezeichnet.
Einmal sprang der Ball hinter die Box, einmal zu weit auf die Nachbarbahn, dann einige Wechselfehler. Aber alles in allem
waren wir sehr zufrieden mit unseren Läufen und erreichten noch den 5. Platz von insgesamt 7 Mannschaften.
Die Rennstrimp hatten trotz wenigem Training sehr schöne Läufe und auch die Hunde kamen mit dem ständigen Führerwechsel sehr
gut zurecht. Die Temperaturen machen den Hunden ziemlich zu schaffen und so erreichten wir mit super tollen Läufen einen
sagenhaften 3. Platz mit dem wir überhaupt nicht gerechnet hatten.
Ein großes Lob geht nochmals an Steffen, der ständig die Flyballbox von Ring 1 auf Ring 2 und von Ring 2 auf Ring 1
geschleppt hat, da wir nicht mehr genügend Platz hatten um eine zweite Box mitnehmen zu können. Er hat sich auch alle
Läufe als Boxenrichter um die Ohren geschlagen und hat aber somit ziemlich Farbe bekommen den ganzen Tag in der Sonne :-)
Die Stimmung im kompletten Team war gut und jeder half jedem. Wilfried gebührt noch einmal ein "extra DANKE", denn ohne sein
Auto wären wir mit all unserem Material niemals nach Belgien gekommen.
Wir freuen uns schon auf die nächste große Veranstaltung, die Deutsche Flyball-Meisterschaft in Hungen bei der wir alle
3 Teams am Start haben.
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